{Rezie} Elk von Lyck: Die Frau am Fenster

Ani

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Autor: von Lyck, Elk
Titel: Die Frau am Fenster
Originaltitel:
Verlag: Books on Demand
Erschienen: 2010
ISBN-10: 3839164303
ISBN-13: 978-3839164303
Seiten: 336
Einband: TB
Preis: 21,90
Quelle: amazon


Kurzbeschreibung:

Zitat:
Achim Oster leidet unter Schlaflosigkeit. Eines Morgens steht er in aller Frühe auf und erwirbt bei einem Trödler einen Haufen alter Fotos. Darunter befindet sich das Porträt einer jungen Frau, welches im Jahre 1929 angefertigt wurde. Die Frau, sie sitzt an einem Fenster, besitzt eine außergewöhnliche Ausstrahlung, ihr Blick und ihr Lächeln faszinieren Achim.Wegen seiner Schlaflosigkeit sucht Achim einen Psychotherapeuten auf. Eine Rückversetzung in seine Kindheit mittels Hypnose erinnert ihn an einen Traum, in dem ein Zug eine wichtige Rolle spielt. Weitere Sitzungen erbringen Hinweise auf ein Trauma, welches im Zusammenhang mit der Ladung des Zuges, einem Flugzeugwrack, steht. Es hat den Anschein, als sei er in das Leben eines Mannes geraten, der Max Lehnfeldt hieß und als Pilot und Kunstmaler arbeitete - und dieser Mann ist er selbst.Achim zweifelt an seiner geistigen Gesundheit, doch er ist auch neugierig. Bei jeder Sitzung kommt mehr von dieser anderen Existenz zum Vorschein. Nicht bloß Details, ihm begegnet auch jene Frau, die er bislang nur von dem Foto kannte. Er fängt an, nachzuforschen.


Meine Meinung:


Achim Oster begibt sich wegen seiner Schlafstörungen zu einem Pychologen. Dieser vesetzt ihn in Hypnose und Achim beginnt plötzlich von einem Leben vorher zu besprechen: Er ist Max Lehnfeldt und Kampfflieger im 2.Weltkrieg. Dabei erzählt er so viele Details, dass es ihm doch komisch vorkommt.

Er versucht weiter zu forschen, will wissen, o er wirklich schon einmal gelebt hat.
Und begiebt sich abermals in Hypnose.
Immer wieder sieht er mehr eines letztenLebens und nun will er alles wissen.
Mit Hilfe seines Freundes wandert er zurück in eine goldene Zeit....

Ich wollte das Buch unbedingt lesen, da ich sehr fasziniert bin von dem Thema.

Allerdings muss ich sagen, dass ich das ganze mehr als übertrieben fand.
Klar, es lässt sich gut als Roman verarbeiten, aber als der arzt Achim Oster sagt, er will ihn nicht weiter so behandeln, da er Angst habe, um Achims geistige Gesundheit, geht dieser zu seinem Freund und der hypnotisiert Achim dann.
Das macht den Eindruck, jeder x-beliebige könne einen anderen Menschen unter Hypnose stellen.

Was ich sehr gut fand, waren die Beschreibungen, die gut recherschierte Geschichte, auch wenn es manchmal zu weit vom Thema abwich. Manchmal war es mir einfach viel zu viel.


Alles in allem muss ich sagen, ich war ein wenig enttäuscht, aber trotzdem war es gut geschrieben.

Deswegen von mir noch

Sterne:


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Liebe Grüße Anett.