{Rezension} Elfenkind - Charmed, Zauberhafte Schwestern

Ani
Autor: Micol Ostow / Marc Hillefeld
Titel: Elfenkind

Verlag:
Egmont vgs
Erschienen: 2005
ISBN-10:
3802534875
ISBN-13: 978-3802534874
Seiten: 159 Seiten  
Einband: Gebundene Ausgabe

Serie: Charmed, Zauberhafte Schwtern - Band 51
Preis: 15,99 Euro

Klappentext


Die Elfe Caitlyn macht Mya, einer dämonischen Kopfgeldjägerin, ein verzweifeltes Angebot: Sie verspricht Mya, Menschenbabys zu beschaffen, wenn diese dafür die Elfenbabys in Ruhe lässt.
Zur gleichen Zeit beschließt Piper, wieder ins Berufsleben einzusteigen. Paige nimmt daraufhin den kleinen Wyatt mit in die Kindertagesstätte, in der sie neuerdings arbeitet. Doch schnell stellt sich heraus, dass dort etwas nicht mit rechten Dingen zugeht: Die Kinder sind plötzlich unausstehlich, und auch Wyatt verhält sich so eigenartig, dass er kaum wiederzuerkennen ist. Ist er vielleicht verzaubert worden? Immer mehr Eltern melden ihre Sprösslinge aus der Kindertagesstätte ab, und als auch noch eine Kindergärtnerin spurlos verschwindet, beschließt Paige, den Ereignissen auf den Grund zu gehen. Und dann überschlagen sich plötzlich die Ereignisse ...

Meine Meinung


Von diesem Charmed Band bin ich leider etwas enttäuscht. Laut Titel habe ich mich auf eine wunderbare magische Geschichte um Elfen gefreut. Selbst in der TV Serie kamen diese magischen Wesen recht kurz. Aber was mich hier überraschte, war das Nicht vorhandensein von magischen Momenten. Das Potenzial war sehr groß, aber wurde keinesfalls ausgeschöpft.

Die Hauptprotagonisten bekamen eine Tiefe, die man selten hat, aber auch das konnte um die schwach erzählte Geschichte um die Elfe Cathlyn und die vertauschten Babys nicht hinwegtrösten.
Selten fand ich einen Band der Serie so langweilig!

Die Dämonenjagd lag im Hintergrund, magisches gab es eigentlich so gut wie gar nicht.
Dafür wurde eingehend auf Phoebes Schreibblockade in ihrer Kolumne oder Pages Arbeit in der Kindertagestätte eingegangen, oder eben Pipers Spagat zwischen Muttersein und Clubbesitzerin.
Eigentlich eher ein Buch aus dem Leben gegriffen, als magische Schwestern.

Nur ein Muss für wahre Fans!

 

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Liebe Grüße Anett.