[Rezension] BLACKOUT - Morgen ist es zu spät (Hörbuch)

Ani
Randome House / 9h 50 Min / 6,99€
Erschreckend realistisch!
Zuerst ging das Licht in Italien aus. Dann brechen in ganz Europa die Stromnetze zusammen, die Kraftwerke schalten sich ab. Der totale Blackout. Der italienische Informatiker Piero Manzano vermutet einen Hackerangriff und versucht zu den Behörden durchzudringen – erfolglos. Als der Europol-Kommissar Bollard ihm endlich zuhört, tauchen plötzlich dubiose E-Mails auf seinem Computer auf. Er gerät selbst unter Verdacht, und ihm wird klar, dass sie gegen einen ebenso verschlagenen wie unsichtbaren Gegner kämpfen. Unterdessen herrscht Finsternis in Europa, und die Menschen stehen vor ihrer größten Herausforderung: Überleben.

In ganz Europa brechen die Stromnetze zusammen und alle stehen plötzlich ohne Strom da. Was das Ganze für Ausmaße annehmen kann, kann man sich im Ersten Moment gar nicht vorstellen und ich war schon erschrocken, was dies für Kreise zieht.
Piero Manzano, ein italienischer Informatiker, stellt zufällig fest, woran es liegen könnte und versucht die Behörden zu informieren. Aber aufgrund seiner Vergangenheit und seinen Hackerarbeiten traut ihm niemand wirklich über den Weg.

Es beginnt ein echtes Katze-Maus Spiel. Und jedesmal, wenn man denkt, jetzt hat man die Drahtzieher, passiert wieder was Unverhofftes.
Es gibt zahlreiche Schauplätze rund um Europa und man bekommt ein sehr realistisches Bild, was genau passiert und wie die Menschen unter dem Stromausfall leiden.
Plötzlich ist das Wichtigste, an Nahrung zu kommen um zu überleben!

Manchmal war ich aufgrund der ständigen Umschnitte und der vielen Charaktere etwas überfordert und ich fand manches mal, einfach viel zu viele Schauplätze und zu viel Information.
Trotzdem war es aufgrund der Thematik ein tolles Buch!
Ein schockierender Thriller, der zum nachdenken anregt. Dem Autor ist hier ein spannender und packender Thriller gelungen.




Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Ich freue mich über jeden Kommentar von Euch :)

Liebe Grüße Anett.