{E-Book Rezension} Die goldene Brücke von Eva Völler

Ani
Baumhaus-Bastei Lübbe / 320 Seiten / 6,49€
Nachdem Anna sich dem Geheimbund der Zeitwächter angeschlossen hat, lässt das nächste Abenteuer nicht lange auf sich warten. Mitten in ihrer Abiturprüfung ereilt sie eine Schreckensnachricht aus Paris: Sebastiano ist verschollen - und zwar im 17. Jahrhundert!

Anna begibt sich auf eine gefährliche Reise und findet ihren Freund tatsächlich in Paris wieder. Doch es gibt ein neues Problem: Er hält sich für einen Musketier und hat keine Ahnung, wer Anna ist. Schafft sie es, seinem Gedächtnis auf die Sprünge zu helfen?
Oh Paris im 17.Jahrhundert und Musketiere kommen ins Spiel! Ich hab mich auf diesen Band wirklich gefreut.
Und auch dieses Buch fand ich recht unterhaltsam. Auch wenn mir Anna noch nicht viel mehr gefallen hat, als im Band 1 bereits. Ich fand sie da recht farblos, nun hat sie zwar mehr Reife erhalten, aber mir fehlte jetzt der Humor und der Sarkasmus.

Anna reist Sebastiano hinterher, denn ein seltsamer Anruf von José lässt sie Schlimmes vermuten. Und dann reist sie in die Vergangenheit und Sebastiano? Der will und kann nicht wieder zurück.
Anna ist verzweifelt, aber sie kämpft um ihn und ihre Liebe.

Mir hat der Schauplatz sehr gut gefallen. Die Autorin hat das alles gut erzählt und man konnte die Plätze regelrecht vor sich sehen. Auch die neuen Protagonisten fand ich gut platziert und die Verwicklungen miteinander sehr spannend und unterhaltsam.
Die goldene Brücke knüpft naghtlos an den Ersten Band an und konnte mich wieder gut unterhalten.
Und auch wenn ich mich mit Anna nicht recht anfreunden kann, bekommt es doch von mir noch 4 Sterne.






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Liebe Grüße Anett.