{Rezension} Untot, sie sind zurück und hungrig (2) von Kirstey MacKay

Ani
Chicken House Verlag | (23. August 2013) | 384 Seiten  | E-Book 8,99€

Klappentext zum Buch
Na toll! Eine Glatze, eine Narbe und 6 Wochen Koma. Als Bobby erwacht, ist bereits ganz Schottland zombifiziert und zur Sperrzone erklärt worden. Ausgerechnet in einem schottischen Krankenhaus festzusitzen, ist also eher ungünstig. Dass auch Alice und Pete dort untergebracht sind, ist zumindest eine gute Nachricht. Doch wo steckt Smitty? Und wieso hat Bobbys Mutter, die angeblich tot sein soll, verschlüsselte Nachrichten auf dem Handy hinterlassen? Die ungleichen Freunde müssen schnellstens hier weg. Denn die Untoten sind lernfähig und hungrig und verdammt gefährlich. Und sie sind nicht die Einzigen, die ihnen hinterher jagen

Meine Meinung zum Buch
Eigentlich viel zu lange ist es her, als ich den 1. Band "Untot, lauf solange du noch kannst" gelesen habe. Aber ich bin in diesen 2. Band auch trotzdem problemlos rein gekommen, da mir der Erste noch sehr präsent im Kopf war. Das Buch schliesst fast nahtlos an den Vorgänger an.
Da endete es mit dem Busunglück - hier wacht Bobby in einem Krankenhaus nach dem Unglück auf. Das sie mehrere Wochen im Koma gelegen hatte, ist ihr nicht bewußt, auch nicht, was in der zwischenzeit passiert ist.

Eigentlich sollte Bobby in dem Militärkrankenhaus in Sicherheit sein, aber na klar, auch hier lauern mittlerweile die Untoten und wollen nur eins: an Bobby und ihre Freunde. Die wollen aber unbedingt Smitty finden, denn der ist spurlos verschwunden. Bobby wurde erzählt, ihre Mutter wäre gestorben, aber sie selbst kann das nicht richtig glauben, und dann tun sich versteckte Hinweise auf, und Bobby weiß, ihre Mutter lebt noch.

Es beginnt wieder eine Irrjagd durch ein Krankenhaus voller Untoter, einer Stadt mit Strassenbarrikaden, durch Wälder und Flüsse, immer auf der Flucht vor den Untoten und auf der Suche nach Smitty oder Bobbys Mutter.
Ebenso wie im Ersten Band ist auch, gefällt mir Bobbys Humor, der schon manchmal rabenschwarz ist. Auch die Freundschaften und Feindschaften untereinander sind fast unverändert. Die Teenager wirken reifer und der Schreibstil der Autorin wieder flüssig und recht jugendlich. Das Buch lies sich auf jeden Fall in einem Rutsch weglesen.

Und auch wenn der Schluss nicht so war, wie erwartet, war er doch ein wenig vorhersehbar.

Mein Fazit zum Buch
Was mich wirklich gestört hat: Mittlerweile gibt es einen "Zwischenband": 1.2 - Untot - Pausensnack.
Dies ist die Geschichte, zwischen den beiden Untot Bänden, welche erzählt, was passiert, während Bobby im Koma liegt. Dies war mir bisher nicht so bewußt.
Und noch ein Nachteil: Als der 2. Band gelesen war stellte ich fest, die Serie ist damit nicht beendet! Aber einen 3. Teil konnte ich nicht finden, ist der vielleicht noch nicht geschrieben? Oder gar nicht übersetzt? So was finde ich immer arg ärgerlich! Denn nirgends wird eine Fortsetzung erwähnt.
Hier sieht alles danach aus, als ob die Serie nicht weiter fortgesetzt wird - schade.




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Liebe Grüße Anett.