[Rezension] Am Ende gibt es nur uns – Paige Toon

Ani

 

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Fischer/Krüger Verlag - 26.April 2023 
978-3810530899
Paperback - 432 Seiten - 16,00€

Ich  bin kein Experte für Liebesromane, aber es gibt einfach Momente, wo ich diese ganz gerne mal lese, wenn sie denn gut sind. Am Ende gibt es nur uns hat mich mit seinem Klappentext überzeugt und so war es mein erster Roman, den ich von der Autorin gelesen habe. Gesehen habe ich erst später, dass sie schon einige geschrieben hat und wohl schon eine große Fanpage hat, konnte sie aber auch mich überzeugen?


Wren beobachtet, wie sich ihr Freund in eine andere verliebt. Als sie es nicht mehr aushält ihn und seine neue Liebe zu sehen, fliegt sie zu ihrem Vater mit seiner neuen Familie. Auf seiner Farm will sie den Sommer verbringen und ihre Wunden heilen lassen.



Eigentlich hatte Wren in den letzten Jahren nicht das innigste Verhältnis zu ihrem Vater und seiner neuen Frau. Auch mit ihrer Stiefschwester hatte sie keinen richtigen Draht zueinander. Doch irgendwie scheint diesmal alles anders zu sein und Wren freundet sich regelrecht mit ihrer Stiefschwester an, sie lernen sich neu kennen. Als sie im örtlichen Pub auf die Brüder Fredrickson treffen, ist es der jüngere Anders, der Wrens Aufmerksamkeit auf sich zieht. Doch Anders hat kein Interesse an einer Beziehung, denn er trauert noch seiner Frau hinterher.


Die Geschichte ist mehr als nur eine Liebesgeschichte, es ist eine so umfangreiche Story, auch mit den Nebencharakteren, die mich wirklich überzeugt und tief berührt hat. Es ist eine richtig wundervolle Geschichte, die sich so gut anfühlt, auch transportiert sie jedes Gefühl richtig zu mir als Leserin herüber. Ob es die Familienbande ist, oder auch Existenzängste, oder aber auch die Freundschaften miteinander, alles zusammen hat mir richtig gut gefallen und ich habe das Buch echt gern gelesen. Besonders tief berührt hat mich die Geschichte um Anders und seiner Frau – Trauer und der Umgang damit ist nie einfach.

Es war einfach ein Buch, wo ich mich richtig wohl gefühlt habe und würde auf jeden Fall mehr von der Autorin lesen. Sie hat einfach einen guten Schreibstil und die Sorgen und Ängste, aber auch die Freude kam bei mir gut an.


Für mich ein wirklich sehr überraschendes Buch, ich habe hier mehr bekommen, als ich erwartet habe und kann es wirklich empfehlen.


Anett


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